handmade.social is one of the many independent Mastodon servers you can use to participate in the fediverse.
handmade.social is for all handmade artisans to create accounts for their Etsy and other handmade business shops.

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#freiheit

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@bmdv

Ach wie gern würde ich das #Deutschlandticket nutzen, mal raus aus meinem "Kettenhund-Radius", Teilhabe eben!

Aber von 515 € EU-Rente kann ich mir kein 58 € Ticket vom Munde absparen

und selbst wenn,

als Rolli-Fahrer ♿ kann ich grundsätzlich nie sicher sein den Bahnsteig erreichen oder verlassen zu können, in oder aus der #Bahn / dem #Bus zu kommen.

Der Zustand ist grausam & unwürdig, für Menschen wie mich gibt es keine #Freiheit, kein #Menschenrecht auf #Barrierefreiheit, ... 😡

Herzlichen Glückwunsch! 🎉 Denn wenn du das hier lesen kannst, hast du sehr vieles richtig gemacht. Das unabhängige #Fediverse geht aber noch weit über Mastodon hinaus. In unserem kurz&mündig Band 16 erfährst du mehr über das dezentrale Social-Media-Universum :fediverse:

Band 16 der Reihe kurz&mündig
Autor.innen: Leena Simon 🔗 muendigkeit.digital und Christian Pietsch
A6, 28 Seiten, ISBN 978-3-934636-45-3
5 Euro, shop.digitalcourage.de

Wenn vom Fediverse gesprochen wird, dann meinen viele, die von Außen drauf schauen, wir wären eine Nische. Ein paar merkwürdige Gestalten, die sich vom Rest der Welt losgesagt haben. Einzementiert in eine selbst geschaffene Blase.

Tatsächlich fühle ich mich privilegiert. Privilegiert, weil ich mich nicht von einem Algorithmus domestizieren lasse, der mir sagt was mich zu interessieren hat. Privilegiert, weil ich mich nicht durchleuchten lasse. Privilegiert, weil ich jederzeit darüber entscheiden kann, wohin ich als nächstes gehen. Frei darin, meinen eigenen Node zu betreiben, weil ich mich ungerne einschränken lassen will. Frei in der Wahl der Software, die mir den Zugang zum Fediverse ermöglicht, weil es vollkommen egal ist, was ich verwende. Ich stehe weiterhin mit all denen im Kontakt, mit denen ich interagieren will.

Nicht nur das. Es steht mir frei dieses Netzwerk mitzugestalten. Sei es in Form von Code, Dokumentation, kleinen FAQ und jede Menge Werbung, in denen die Vorteile des Fediverse dargestellt werden. So sonst kann man sich so sehr persönlich einbringen?

Man wird ja wohl mal fragen dürfen?

"Zum Schutz der #Grundrechte der betroffenen Vereinigungen hätte die #Bundestagspräsidentin die Anfrage daher in dieser Form zurückweisen müssen und nicht veröffentlichen dürfen. Bei allem Gewicht, das der #verfassungsrechtlich garantierten #Freiheit der #Abgeordneten zukommt: Das #Verfassungsorgan #Bundestag steht nicht über den #Grundrechten – auch nicht im Rahmen seines Informationshandelns."
verfassungsblog.de/anfrage-bun

Verfassungsblog · Man wird ja wohl mal fragen dürfen? 

Mein Weg zu Linux!

Mein Einstieg in die Welt von Linux verlief ähnlich wie bei vielen anderen.
Mein erster #Computer war ein #Schneider/#Amstrad CPC 464, gefolgt vom Commodore 64 und später dem #Amiga 500+. Diese Geräte markierten den Beginn meiner Leidenschaft für Videospiele.
Anschließend kam ein PC mit einem #Intel 386 Prozessor und einem Internetanbieter von #Compuserve. Dies war mein erster Schritt in die Windows-Welt, und ich begann mit der Version 3.11. und dann W95.
Der PC, den ich damals hatte, wurde hauptsächlich zum Spielen und gelegentlich zum Schreiben verwendet. Zu jener Zeit war der Zugang zu #Software natürlich nicht so umfangreich wie heute. Es gab nur eine begrenzte Auswahl an Programmen und Spielen, was die Nutzung des Computers stark beeinflusste.
Dann kam Windows #XP, das damals als das ultimative #Betriebssystem galt und bis heute als eines der besten Windows-Versionen, das aus Redmond veröffentlicht wurde. Es revolutionierte die Nutzung von PCs und setzte neue Maßstäbe in der Benutzerfreundlichkeit und Stabilität.
Als Nächstes kam Windows #Vista, das das komplette Gegenteil von XP darstellte. Es wurde weitgehend verhasst und war, um es milde auszudrücken, einfach nur enttäuschend. In dieser Zeit begann ich, nach einer Alternative zu suchen, da ich mit den Problemen von Vista unzufrieden war.
Die erste Linux-CD, eine runde silberne Scheibe, war #knoppix Ich glaube, ich habe sie damals in einer Computerzeitschrift entdeckt. Ich versuchte, sie zum Laufen zu bringen, aber das war damals alles andere als einfach, im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten.
Mein Glück war, dass es sich bereits um eine Live-CD handelte. Ich war überrascht, dass ich es schaffte, sie zum Laufen zu bringen, ohne Windows vorher zu starten.
Ich war zunächst überrascht, wie einfach das mit der Live-CD funktionierte, und experimentierte eine Weile damit herum. Dennoch konnte ich mich nicht wirklich damit anfreunden. Also blieb ich weiterhin bei Windows, auch wenn es mich oft frustrierte. Eines Tages hatte ich Kontakt mit einer Firma, der ich ein PDF-Dokument per E-Mail zusenden sollte. Ich verschickte das gewünschte PDF und wartete auf eine Rückmeldung. Als ich nach einer Woche nichts gehört hatte, rief ich die Firma an, um nachzufragen, ob sie das Dokument erhalten hätten. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass sie grundsätzlich keine PDFs öffnen, die per E-Mail verschickt werden, da sie mit Windows arbeiten und befürchten, dass sich Schadsoftware im PDF befinden könnte. Das war für mich der Wendepunkt: Ich entschied, Windows endgültig den Rücken zu kehren und auf Linux umzusteigen, egal mit welchen Aufwand auch immer.

Continued thread

Ich glaube sogar, diese völlige Fixierung auf Sicherheit heutzutage richtet auch im Kleinen viel Schaden an. Wieso haben wir so eine überbordende Bürokratie? Weil Menschen für jede Eventualität eine Regel haben wollen – um sich abzusichern, um nicht selbst zu entscheiden, um keine Verantwortung tragen zu müssen.
Wieso werden Leute durch Social Media verunsichert? Weil sie sich ständig absichern wollen, ob sie in allen Punkten alles richtig machen,

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Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit! Mir fallen viele Dinge ein, wie man ein Land sicherer machen kann. Viele haben mit dem Sozialstaat, dem Hinterfragen toxischer Männlichkeitsideale, Bildung, Zugang zu Therapie und keinem Zugang zu Waffen zu tun.

Aber wer traut sich schon zu sagen – man kann ein Land niemals ganz sicher machen. Wenn wir 100 % Sicherheit anstreben, haben wir 0 % Freiheit.

[1/2]

Meine politische Einstellung beschreibe ich noch immer mit "Liberal"

Aber im Gegensatz zu paar Spinner-Parteien da draußen hab ich verstanden dass jede Freiheit immer auch eine andere Unfreiheit bedeutet.

VW darf schummelnde Verbrenner bauen? Opa Heinz stirbt dann 3 Jahre früher an Lungenkrebs!

Du darfst besoffen Auto fahren? Dann sollten andere halt nicht mehr ohne Blechkasten und Airbag draußen unterwegs sein!

Blackrock zahlt keine Steuern? Dann muss die Kita von DIR finanziert werden.

Darum #MehrRechtFürMenschenStattKonzerne und die Einschränkungen in die richtige Richtung schieben.

Manchmal helfen Verbote der #Freiheit!
Wir gehen heute auf die Straße!

Die CDU, FDP und AfD haben gemeinsam einen Antrag durchgebracht, der das
Asylrecht weiter aushöhlt. Dies ist ein Angriff auf unsere Grundrechte,
ein gefährlicher Dammbruch. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern.

Wir kämpfen weiter – für Freiheit, Gleichberechtigung und
Demokratie! Für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder
Status. Für ein Deutschland, das sicher, gerecht und menschlich bleibt.


Jetzt ist die Zeit, mutig zu sein und zusammenzustehen. Lasst uns laut
und entschlossen gegen Ausgrenzung eintreten und für eine Zukunft
kämpfen, in der Vielfalt unsere Stärke bleibt.

Das Patriarchat setzt uns unter Druck – nun ist es an der Zeit,
zusammenzuhalten und für die Werte einzutreten, die unsere Gesellschaft
stark machen.

Kundgebung:
Wann: 30.01.2025, 17:00 Uhr
Wo: Gegenüber der CDU-Zentrale, Sophienblatt 44-46, 24103 Kiel

Seid dabei – für die Menschenrechte, für eine gerechte Gesellschaft,
für ein demokratisches Miteinander!

#Womenmove #Mut #Freiheit #Gleichberechtigung #Demokratie #CDU_Unwählbar #niewiedercdu #CDU #CDUKiel #BTW25 #Kundgebung #cc0