LOL und dann die ganzen Pfeifen auf LinkedIn und sonst wo, die sich gegenseitig erklären, wie viel Rückgrat #Kubicki von der #NoFDP mit seiner Wortmeldung beweist und wie gut es ist, dass endlich mal ein Politiker Verantwortung übernimmt 
Erst hat Kubicki lauthals beteuert, dass er mit Sicherheit sagen kann, dass das #DDay Papier nie existiert hat. Jetzt hat es doch existiert, aber Schuld sind eh die Grünen. Die haben die arme FDP ja quasi mit Gewalt zum intrigieren gezwungen. Letztendlich ist es ja aber egal, wie die #Ampel starb, Hauptsache weg. Das hat die FDP gut gemacht.
Also, eigentlich ja die Grünen, die sind ja Schuld. Außer wenn‘s gut war. Dann natürlich nicht. Und wenn die Wähler das immer noch nicht raffen und einen Schuldigen bei der FDP brauchen, dann nehmt halt den Kubicki. Keine Konsequenzen, kein Rücktritt, keine Entschuldigung, keine Reue.
Genau so hat es auszusehen, wenn Politiker Verantwortung übernehmen: rein rhetorisches Lippenbekenntnis, gegen politische Gegner austeilen, die eigenen Fehler geil finden und genau so weitermachen, und zum Ende erklären wie stolz man ist. 358 Menschen finden es gut, das als Beispiel für politische Verantwortungsübernahme darzustellen. 
Kleiner Hinweis: wie es richtig geht, haben #OmidNouripour und #RicardaLang gezeigt: klar benannt, dass da was schieflief, wo die eigene Verantwortung dafür lag, Konsequenzen gezogen, den Weg für Veränderung freigemacht. Man muss die beiden ja nicht mögen, aber es ist schwer zu bestreiten, dass sie in dem Moment wirklich und konsequent Verantwortung übernommen haben.